Torre Santa Catalina

Die Kirche stammt aus dem Mittelalter und wurde auf den Resten einer Moschee errichtet. Der barocke Glockenturm stammt aus dem 17. Jahrhundert und ist ein markantes Element in der Altstadt Valencias. Er besitzt einen sechseckigen Grundriss und fünf Stockwerke, die von einem Pavillon mit kleiner Kuppel gekrönt sind. Der Turm ist 56m hoch und bietet einen wunderschönen Blick über die Stadt. Der Aufstieg lohnt sich, seht selbst…

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Ostern – Prozessionen

Nazarenos in markanten Kapuzen

Ein bisschen gruselig ist es schon, wenn bei einsetzender Dunkelheit die „Nazarenos“ der Bruderschaften durch die Straßen ziehen. Begleitet werden diese Prozessionen durch Trommeln. „Nazarenos“ sind besonders auffällig wegen ihrer sehr markanten Kapuzen, die an den Ku-Klux-Klan erinnern, aber nichts damit zu tun haben, denn der Sinn ist „Buße zu tun“.

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Die Cremà oder das Ende der Fallas

Auch 19 Tage Fiesta gehen irgendwann einmal zu Ende und in Valencia endet diese nun erneut mit Feuer.

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Fallas – drei in eins –

Ende Februar hatte ich euch bereits von „la Crida“ zum Auftakt der Fallas berichtet. Seit dem sind nun schon fast drei Wochen vergangen und ich muss sagen, so ein Durchhaltevermögen bei einer Fiesta habe ich noch nie erlebt. Es ist unfassbar und sehr beeindruckend, wie diese Traditionen hier mit ganzem Herzen gelebt werden. Und wir sind fasziniert davon mitten drin zu sein. Im Wesentlichen sind es diese Dinge, die unbedingt zu den Fallas gehören.

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Agua de Valencia

Die Schriftstellerin María Ángeles Arazo beschreibt in ihrem Buch „Valencia Noche“ die Entstehungsgeschichte in der „Cervecería Madrid“ im Jahr 1959: Demnach wurde das Lokal in der Altstadt von Valencia häufig von baskischen Gästen besucht. Die bestellten beim Barkeeper und Inhaber, dem Maler Constante Gil immer wieder den besten Cava aus dem Baskenland. Da sie es irgendwann jedoch leid waren,

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La Ciudad de las Artes y las Ciencias

Nachdem ich euch im letzten Artikel bereits das Caixa Forum bzw. das Gebäude L‘ Ágora vorgestellt habe, werfen wir jetzt einen Blick auf das gesamte Areal der „Ciudad de las Artes y las Ciencias“. Diese wurde ursprünglich errichtet, um Valencia als Touristenstandort attraktiver zu machen. Errichtet zwischen 1991 und 2006 entstand die Stadt Schritt für Schritt und ist heute die am zweitmeisten besuchte Sehenswürdigkeit Spaniens.

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Caixa Forum in der „ciudad de las artes y las ciencias“

Das Gebäude ,ebenfalls entworfen von valencianischen Architekten Santiago Calatrava, ist Teil der „ciudad de las artes y las ciencias“. Das große mit Wasserbecken umrundete Areal stellt eine futuristische Hauptattraktion Valencias dar. Insgesamt gibt es dort 5 spektakuläre Gebäude – ein Konzerthaus, ein Wissenschaftsmuseum, ein I-Max Kino, das Aquarium und das L´Agora Gebäude des Caixa Forums. Und eine nicht weniger beeindruckende Brücke – El puente Assut –

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